Chronik

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Etwa 20 junge Männer aus dem Raum Aufderhöhe und Löhdorf, teilweise zur Gemeinde Merscheid, teilweise zur Gemeinde Höhscheid gehörend, fanden sich 1877 zusammen um den „Höher Turn-Verein“ ins Leben zu rufen. Am 14. Juli 1877 fand die Gründungsversammlung statt, die Vereinsstatuten wurden von dem gewählten 1. Präsidenten, Friedrich Krufft, bekannt gegeben. Am 30. Juli 1877 genehmigte der Beigeordnete Hugo Buchler in Vertretung des Merscheider Bürgermeisters diese Statuten.

Für 2170,- Reichsmark wurden eigene Turnplätze an der Gillicher Straße und an der Schützenstraße angekauft und in eigener Arbeit planiert.

Die politischen Ereignisse 1933 brachten ein jähes Ende; Verein und Genossenschaft wurden aufgelöst und enteignet. Notgedrungen traten die meisten aktiven Sportler in den Turnverein der DT oder den Ballspielverein Aufderhöhe ein . Sie blieben den alten Idealen treu und wurde bei der Neugründung 1945 ein starker Faktor der neuen Gemeinschaft.

Turnbruder Walter Weck war, wie bereits während des Krieges, sehr darum bemüht, die Turner und Sportler in Aufderhöhe zusammenzubringen und eine Zusammenfassung der Aufderhöhe Sportvereine zu erreichen. Am 23. August 1945 kam es bereits zu einer Versammlung der alten Vorstände des „Turnvereins Aufderhöhe“, des „Arbeiter-Turn- und Sportvereins“ und des „Ballspielklub 1919″ im alten Vereinslokal unter Mitwirkung des Ortskulturkartells. Man beschloss, sich in einem Verein zu vereinigen unter dem Namen:

,,TURN- und SPORTVEREIN AUFDERHÖHE 1877 e. V.“

Endlich konnte auch nach langem Planen, Verhandlungen mit Stadt und Fußballverband die neue Turnhalle an der Gillicher Straße eingeweiht werden. Es war zwar nicht die ersehnte eigene Halle, aber durch Hergabe eines Teiles des vereinseigenen Sportplatzes, dessen Wert m DM 30000,- angesetzt wurde, durch Zuschüsse der Stadt und des Fußballverbandes, der zugleich ein Jugendheim baute, wurde doch der Gebrauch einer Halle für den Turn- und Sportbetrieb in Aufderhöhe möglich.
1969 trat die neue Abteilung der Judokas mit einer Veranstaltung vor die Öffentlichkeit. In diesem Jahre wurde auch unsere Schwimmerabteilung gestärkt. Die Schwimmer aus „Union Ohligs“ traten dem TSV bei und firmierten erstmals ohne Rücksprache unter der Flagge „TSV Solingen“. Nach harten Auseinandersetzungen fand man einen Kompromiss, seit 1970 ist der Name des Vereins ,,Turn- und Sportverein Solingen-Aufderhöhe e. V – 1877″.
Durch die Fusion durch Anschluss des „Sport-Ring Solingen 1880/95 e.V.“ schließen sich dem TSV über 400 neue Mitglieder an. Die Fußballabteilung tritt nun ebenfalls als TSV Solingen auf.

Etwa 20 junge Männer aus dem Raum Aufderhöhe und Löhdorf, teilweise zur Gemeinde Merscheid, teilweise zur Gemeinde Höhscheid gehörend, fanden sich 1877 zusammen um den „Höher Turn-Verein“ ins Leben zu rufen. Am 14. Juli 1877 fand die Gründungsversammlung statt, die Vereinsstatuten wurden von dem gewählten 1. Präsidenten, Friedrich Krufft, bekannt gegeben. Am 30. Juli 1877 genehmigte der Beigeordnete Hugo Buchler in Vertretung des Merscheider Bürgermeisters diese Statuten.

Für 2170,- Reichsmark wurden eigene Turnplätze an der Gillicher Straße und an der Schützenstraße angekauft und in eigener Arbeit planiert.

Die politischen Ereignisse 1933 brachten ein jähes Ende; Verein und Genossenschaft wurden aufgelöst und enteignet. Notgedrungen traten die meisten aktiven Sportler in den Turnverein der DT oder den Ballspielverein Aufderhöhe ein . Sie blieben den alten Idealen treu und wurde bei der Neugründung 1945 ein starker Faktor der neuen Gemeinschaft.

Turnbruder Walter Weck war, wie bereits während des Krieges, sehr darum bemüht, die Turner und Sportler in Aufderhöhe zusammenzubringen und eine Zusammenfassung der Aufderhöhe Sportvereine zu erreichen. Am 23. August 1945 kam es bereits zu einer Versammlung der alten Vorstände des „Turnvereins Aufderhöhe“, des „Arbeiter-Turn- und Sportvereins“ und des „Ballspielklub 1919″ im alten Vereinslokal unter Mitwirkung des Ortskulturkartells. Man beschloss, sich in einem Verein zu vereinigen unter dem Namen:

Endlich konnte auch nach langem Planen, Verhandlungen mit Stadt und Fußballverband die neue Turnhalle an der Gillicher Straße eingeweiht werden. Es war zwar nicht die ersehnte eigene Halle, aber durch Hergabe eines Teiles des vereinseigenen Sportplatzes, dessen Wert m DM 30000,- angesetzt wurde, durch Zuschüsse der Stadt und des Fußballverbandes, der zugleich ein Jugendheim baute, wurde doch der Gebrauch einer Halle für den Turn- und Sportbetrieb in Aufderhöhe möglich.

1969 trat die neue Abteilung der Judokas mit einer Veranstaltung vor die Öffentlichkeit.

Durch die Fusion durch Anschluss des „Sport-Ring Solingen 1880/95 e.V.“ schließen sich dem TSV über 400 neue Mitglieder an. Die Fußballabteilung tritt nun ebenfalls als TSV Solingen auf.